
Juan González Martínez – Barockposaune im Weckmann-Consort
Juan González Martínez prägt die rhetorische Klarheit und Farbigkeit des Weckmann-Consorts, (künstlerische Leitung: Lea Suter). Im Klangkern aus Zink, Violine, Posaune, Dulzian und Orgel wird Frühbarock als Gegenwart hörbar: präzise, affektreich und bühnenwirksam.

Das Weckmann-Consort verbindet norddeutsche Klarheit mit mediterranem Esprit
Juan González Martínez gestaltet im Weckmann-Consort die Posaunenstimme als sprechende Linie zwischen Fundament, cantabilem Gestus und rhetorischer Prägnanz. Historisch informierte Praxis und Quellenarbeit werden dabei nicht als Erklärung, sondern als musikalische Klarheit hörbar – in Artikulation, Affektführung und Klangarchitektur. Im Zusammenspiel der Consortfarben aus Zink, Violine, Posaune, Dulzian und Orgel entsteht die Signatur des Ensembles: ein Frühbarock-Klang, der norddeutsche Tradition und europäischen Austauschraum verbindet und zugleich unmittelbar auf der Bühne wirkt.
Programme vom Weckmann-Consort
Das Weckmann-Consort kooperiert regelmäßig mit Sänger:innen und Vokalensembles. Diese Partnerschaften erweitern die Ausdrucksräume des Ensembles und ermöglichen vokal geprägte Dramaturgien, die sich an kuratorischer Idee und Aufführungsraum ausrichten.

Workshop für Alte Musik
Eine Werkstatt für Mehrchörigkeit, Diminution und Consort-Kultur: Der Workshop für Alte Musik ist die beste Lern- und Austauschplattform in der Dozierende, Studierende und AmateurmusikerInnen die Musizierpraxis des 16. und 17. Jahrhunderts unmittelbar erlernen, erproben und erleben.
Willst Du Dich mit uns in diese musikalische Zeitreise vertiefen?

Weckmann-Consort buchen
Plannst Du ein Festival, eine Konzertreihe, ein Kirchenkonzert oder ein besonderes Kulturformat?
Wir senden Dir kurzfristig Programmoptionen, Besetzungsvarianten und Kommunikationsmaterial – passgenau für Deinen Ort und Dein Publikum.
– Für Konzertveranstalter und Festivals bietet das Ensemble ein klar positioniertes Programmprofil mit hoher Wiedererkennbarkeit – stilistisch belastbar und kommunikativ gut vermittelbar.
– Für Orgelvereine und Orgelförderkreise liegt die Stärke in der Verbindung von historischer Orgelkultur mit lebendiger Consortpraxis: Zink, Violine, Posaune, Dulzian und Orgel als hörbare Klangarchitektur, die den Charakter eines Orgelstandorts schärft.
Für Anfragen & Kooperationen stehen wir gerne zur Verfügung.
Juan González Martínez – Barockposaune im Weckmann-Consort
Juan González Martínez prägt die rhetorische Klarheit und Farbigkeit des Weckmann-Consorts, (künstlerische Leitung: Lea Suter). Im Klangkern aus Zink, Violine, Posaune, Dulzian und Orgel wird Frühbarock als Gegenwart hörbar: präzise, affektreich und bühnenwirksam.

Juan González Martínez prägt die rhetorische Klarheit und Farbigkeit des Weckmann-Consorts, (künstlerische Leitung: Lea Suter). Im Klangkern aus Zink, Violine, Posaune, Dulzian und Orgel wird Frühbarock als Gegenwart hörbar: präzise, affektreich und bühnenwirksam.
Das Weckmann-Consort verbindet norddeutsche Klarheit mit mediterranem Esprit
Juan González Martínez gestaltet im Weckmann-Consort die Posaunenstimme als sprechende Linie zwischen Fundament, cantabilem Gestus und rhetorischer Prägnanz. Historisch informierte Praxis und Quellenarbeit werden dabei nicht als Erklärung, sondern als musikalische Klarheit hörbar – in Artikulation, Affektführung und Klangarchitektur. Im Zusammenspiel der Consortfarben aus Zink, Violine, Posaune, Dulzian und Orgel entsteht die Signatur des Ensembles: ein Frühbarock-Klang, der norddeutsche Tradition und europäischen Austauschraum verbindet und zugleich unmittelbar auf der Bühne wirkt.
Programme vom Weckmann-Consort
Das Weckmann-Consort kooperiert regelmäßig mit Sänger:innen und Vokalensembles. Diese Partnerschaften erweitern die Ausdrucksräume des Ensembles und ermöglichen vokal geprägte Dramaturgien, die sich an kuratorischer Idee und Aufführungsraum ausrichten.

Workshop für Alte Musik
Eine Werkstatt für Mehrchörigkeit, Diminution und Consort-Kultur: Der Workshop für Alte Musik ist die beste Lern- und Austauschplattform in der Dozierende, Studierende und AmateurmusikerInnen die Musizierpraxis des 16. und 17. Jahrhunderts unmittelbar erlernen, erproben und erleben.
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– Für Orgelvereine und Orgelförderkreise liegt die Stärke in der Verbindung von historischer Orgelkultur mit lebendiger Consortpraxis: Zink, Violine, Posaune, Dulzian und Orgel als hörbare Klangarchitektur, die den Charakter eines Orgelstandorts schärft.
Für Anfragen & Kooperationen stehen wir gerne zur Verfügung.



