
Duo GlossArte: perfektes Zusammenspiel von Posaune und Orgel
Bei den Duo-Kompositionen erweisen sich Juan González Martínez und Lea Suter als stilsichere und virtuose Interpreten.
Sebastian Krause – Posaunist beim MDR-Sinfonieorchester und Dozent, IPV-Printjournal Nr. 62, Sommer 2022, 17. Jahrgang

Duo GlossArte: gewinner des H.I.F. Biberwettbewerbs 2025
Die Virtuosität des Posaunisten verwunderte, die klare Tongebung und das abwechslungsreiche Programm begeisterten. Die fesselnde Bühnenpräsenz und das lockere aber konzentrierte Auftreten rundeten das positive Gesamtbild dieses Ensembles ab.
Gunar Letzbor (Künstlerischer Leiter vom Int. H.I.F. Biber-Wettbewerb und Ensemble ARS ANTIQUA AUSTRIA)
Literatur für Posaune & Orgel und Cembalo
Orgel oder Cembalo und Posaune: Das ist eine faszinierende Klangkombination. Und eine, die in der heutigen Konzertwelt viel zu selten zu hören ist! Deshalb gründeten die Cembalistin und Organistin Lea Suter und der Posaunist und Kunstpfeifer Juan Gonzalez-Martínez 2017 das Duo GlossArte, mit dem sie seither die Literatur für historische Posaunen und Tasteninstrument vom Barock bis in die Romantik erforschen und ihrem Publikum näher bringen.
Und der Erfolg gibt ihrem Konzept recht: Nicht nur bekommen sie bei ihren — oft durch originelle spielerische Elemente aufgelockerten — Liveauftritten etwa in Die Glocke und dem Sendesaal in Bremen sowie an historisch relevanten Orgeln beispielsweise in Leipzig, Lüneburg oder Schwyz, sowie auf Reisen durch Skandinavien und Spanien begeisterte Rückmeldungen der Konzertbesucher, sondern auch ihre erste CD, auf der diverse Ersteinspielungen romantischen Repertoires mit original erhaltenen Instrumenten dieser Epoche zu hören sind, wurde gleich für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

2022 wurde GlossArte außerdem als Nachwuchsensemble von Neustart Kultur gefördert, gleichzeitig wurden beide Musiker mit Stipendien der Deutschen-Orchester-Stiftung und der PE-Förderung ausgezeichnet. Und 2025 brachten ihnen ihr originelles Programmkonzept und herausragendes Spiel den Heinrich Ignaz Franz von Biber-Preis beim gleichnamigen Wettbewerb in St. Florian ein.
Gerade für frühklassisches Repertoire arbeiten die beiden jungen Instrumentalisten auch gerne mit größeren Ensembles wie etwa dem Göttinger oder dem Elbipolis Barockorchester zusammen, mit denen sie Solokonzerte für ihre Instrumente von unter anderem CPE Bach, Leopold Mozart, Albrechtsberger oder Wagenseil aufführten.

Gespielt wird auf historischen Instrumenten und Nachbauten
Ein besonderer Reiz liegt für Lea und Juan dabei vor allem in der Kunst der Verzierung, der Ornamentierung einzelner Töne oder auch ganzer Melodielinien; immer natürlich gemäß den Gepflogenheiten der jeweiligen Epoche, wie sie uns in Traktaten der damaligen Musiker und Theoretiker überliefert sind. Und aus dieser besonderen Vorliebe erklärt sich auch der Name des Ensembles, der sich nämlich vom spanischen Wort für Verzierungen — glosas — und dem italienischen für Kunst — arte — herleitet.
Bei GlossArte ist der Name Programm!
Die Musiker des Ensembles spielen auf verschiedenen historischen Originalinstrumenten oder deren Nachbauten.

„Die ausgiebige Beschäftigung mit der historischen Aufführungspraxis, speziell der romantischen Epoche, kann man in vielen Details erkennen, die mit Akribie ausgeführt werden, ohne jedoch die Phrasierung, die Spannungsbögen und den musikalischen Fluss zu unterbrechen.“
Sebastian Krause – Posaunist beim MDR-Sinfonieorchester und Dozent, IPV-Printjournal Nr. 62, Sommer 2022, 17. Jahrgang
„Unschwer lässt sich ahnen, dass es den Qualitäten des jungen Solisten Juan González Martínez im Zusammenspiel mit Lea Suter an der Orgel genauso wie dem begeisternden Quartettkollegen zu danken war, dass dieses Erlebnis zustande kam.“
Andreas Mössinger – Dozent, freiberuflicher Posaunist. Konzert am 6. April 2022 in der Historischen Stadthalle von Wuppertal, IPV-Printjournal Nr. 62, Sommer 2022, 17. Jahrgang
Anstehende Konzerte
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Unsere aktuelle Programme
Salzburger und Berliner Hofkapelle
Solokonzert für Posaune und Streicher
»Ein Posaunenkonzert bleibt immer eine unglückliche Aufgabe. Der Bär ist nicht zum Tanzen, wohl aber zum Brummen gemacht…«, so schrieb ein Kritiker im 19. Jahrhundert wenig schmeichelhaft über die Aufführung eines Solokonzertes für Posaune.
Ob die Posaune aber nicht vielleicht doch gewisse tänzerische Qualitäten besitzt, das können die Besucher des Konzertes von GlossArte am …. in … am besten selbst beurteilen. Denn hier kommt, mit dem Posaunenvirtuosen Juan Gonzáles Martínez, unter anderem ein Posaunenkonzert von Johann Georg Albrechtsberger zur Aufführung, das heute zu den beliebtesten Werken dieses Komponisten gehört, der seinerzeit vor allem für die Salzburger Hofkapelle schrieb.
Solokonzert für Cembalo und Streicher
Dass jedenfalls ein Cembalo tänzerische Fähigkeiten besitzt, das dürfte auch im 18. Jahrhundert niemand bestritten haben, und Tastenvirtuosin Lea Suter wird das in diesem Programm mit einem Cembalokonzert von Carl Philipp Emanuel Bach einmal mehr unter Beweis stellen. Das Besondere dabei: Sie spielt hier auf einem neuen 16’-Cembalo, wie es möglicherweise auch Carl Philipp Emanuel selbst im Sinne hatte, als er sein Concerto in e-Moll für die Berliner Hofkapelle schrieb.
Dieses besondere Instrument wird aber auch einer Ouvertüre Johann Bernhard Bachs einen ganz speziellen Continuo-Klang verleihen. Sie gehört zu den wenigen erhaltenen Werken dieses Großcousins von Johann Sebastian Bach und verdient es unbedingt, auch in unserer Zeit häufiger zu erklingen.
Freuen Sie sich also auf ein Konzert mit einem ganz besonderen Klangspektrum, aus dem Sie — soviel sei dann doch schon verraten… — zweifesohne tänzerisch beschwingt nach Hause gehen werden!
Der Atem des Jugendstils
Ein Hauch von Romantik
Jugendstil, Art nouveau, Modernisme, Fin de siècle: Viele Namen für eine kunstgeschichtliche Epoche um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Die meisten von uns kennen und lieben die prächtigen floralen Elemente auf Jugendstilfenstern oder -türen, die herrlich geschwungenen Formen entsprechender Möbel und Gebrauchsgegenstände, wir alle schwelgen gerne in den Jugendstil-Abteilungen historischer Gebäude und Museen.
Nur: Vom Klang dieser Zeit wissen wir erstaunlich wenig!
Das Duo GlossArte, bestehend aus Lea Suter, der Virtuosin auf historischen Tasteninstrumenten, und Juan González Martínez, dem Spezialisten für historische Posaunen, möchte dies ändern. Gemeinsam mit dem Franz-Kuhn-Posaunenquartett, das auf einem original erhaltenen Satz von vier Posaunen aus den 1920er Jahren spielt, haben die Musiker ein Programm erstellt, in dem sich die Konzertbesucher auf eine abwechslungsreiche Mischung aus hoch-virtuosen Duos für Posaune und Orgel, anspruchsvoller Solo-Literatur für beide Instrumente, schmissigen Opernmelodien und mitreißenden Märschen für Posaunenquartett freuen dürfen.
Und wer dabei die Augen schließt, kann sich zurückversetzen in eine Epoche voller raffinierter Ornamente, dekorativer Ranken und filigraner Verzierungen –– in Bild und, endlich, auch in Klang!
Sauer Orgel & Kuhn Posaune
Wenn von historisch informierter Aufführungspraxis gesprochen wird, ist häufig die Rede von Barockmusik. Der Umstand dass Musikinstrumente im 20. Jahrhundert immer lauter, sowie durch die Anhebung des Stimmtones (von ca. a´ 435 Hz auf 443 Hz) immer brillanter und höher wurden, wirft die Frage nach einer historisch informierten Aufführungspraxis im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert auf.
Ersteinspielungen der Romantik mit der Sauer Orgel & Kuhn Posaune(n)

Im vergangenen Jahr hat sich GlossArte intensiv mit dieser Zeitepoche beschäftigt und nach ausführlichen Forschungstätigkeiten tiefergehende Erkenntnisse gewonnen. Daraus ist eine CD entstanden, u.a. mit Ersteinspielungen diverser Werke auf der historischen Sauer-Orgel (1928) des Bremer Konzerthauses, zusammen mit der historischen Franz-Kuhn-Posaune (1920) beim Label Dabringhaus & Grimm aufgenommen (Erscheinung 2022). Es handelt sich dabei nicht nur um erstmals eingespielte Werke, sondern auch um erstmals als Duo aufgenommene original erhaltene historische Instrumente. Die CD wurde sofort nach Veröffentlichung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Auswahl für Posaune und Orgel von Duo GlossArte
„Laudate Dominum“
„Romantische Musik für Posaune & Orgel“
CD-Aufnahme „Trombone and Organ“
(Label Dabringhaus & Grimm)
„Sauer trifft Kuhn“ Konzert in der Glocke, dem Bremer Konzerthaus Duo GlossArte: Ein moderiertes Konzert mit Musik auf historisch romantischen Originalinstrumenten
„Lobe den Herren, meine Seele“
„Erhalt uns Herr bei deinem Wort“
„Von Dresden und Hamburg“
„Audite Me“
„Famosus“
„Todo el mundo en general“
„Dallo splendore di Venezia“ – Vom Glanz aus Venedig; Venezianische Musik für Violine, Posaune, Zink, Orgel und Cembalo
„Ave Maris stella“
„Parnassus Musicus“

Duo GlossArte: gewinner des H.I.F. Biberwettbewerbs 2025
Die Virtuosität des Posaunisten verwunderte, die klare Tongebung und das abwechslungsreiche Programm begeisterten. Die fesselnde Bühnenpräsenz und das lockere aber konzentrierte Auftreten rundeten das positive Gesamtbild dieses Ensembles ab.
Gunar Letzbor (Künstlerischer Leiter vom Int. H.I.F. Biber-Wettbewerb und Ensemble ARS ANTIQUA AUSTRIA)
Literatur für Posaune & Orgel und Cembalo
Orgel oder Cembalo und Posaune: Das ist eine faszinierende Klangkombination. Und eine, die in der heutigen Konzertwelt viel zu selten zu hören ist! Deshalb gründeten die Cembalistin und Organistin Lea Suter und der Posaunist und Kunstpfeifer Juan Gonzalez-Martínez 2017 das Duo GlossArte, mit dem sie seither die Literatur für historische Posaunen und Tasteninstrument vom Barock bis in die Romantik erforschen und ihrem Publikum näher bringen.
Und der Erfolg gibt ihrem Konzept recht: Nicht nur bekommen sie bei ihren — oft durch originelle spielerische Elemente aufgelockerten — Liveauftritten etwa in Die Glocke und dem Sendesaal in Bremen sowie an historisch relevanten Orgeln beispielsweise in Leipzig, Lüneburg oder Schwyz, sowie auf Reisen durch Skandinavien und Spanien begeisterte Rückmeldungen der Konzertbesucher, sondern auch ihre erste CD, auf der diverse Ersteinspielungen romantischen Repertoires mit original erhaltenen Instrumenten dieser Epoche zu hören sind, wurde gleich für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.


2022 wurde GlossArte außerdem als Nachwuchsensemble von Neustart Kultur gefördert, gleichzeitig wurden beide Musiker mit Stipendien der Deutschen-Orchester-Stiftung und der PE-Förderung ausgezeichnet. Und 2025 brachten ihnen ihr originelles Programmkonzept und herausragendes Spiel den Heinrich Ignaz Franz von Biber-Preis beim gleichnamigen Wettbewerb in St. Florian ein.
Gerade für frühklassisches Repertoire arbeiten die beiden jungen Instrumentalisten auch gerne mit größeren Ensembles wie etwa dem Göttinger oder dem Elbipolis Barockorchester zusammen, mit denen sie Solokonzerte für ihre Instrumente von unter anderem CPE Bach, Leopold Mozart, Albrechtsberger oder Wagenseil aufführten.
Zusammenspiel von Posaune & Orgel
Gespielt auf historischen Instrumenten und Nachbauten
Ein besonderer Reiz liegt für Lea und Juan dabei vor allem in der Kunst der Verzierung, der Ornamentierung einzelner Töne oder auch ganzer Melodielinien; immer natürlich gemäß den Gepflogenheiten der jeweiligen Epoche, wie sie uns in Traktaten der damaligen Musiker und Theoretiker überliefert sind. Und aus dieser besonderen Vorliebe erklärt sich auch der Name des Ensembles, der sich nämlich vom spanischen Wort für Verzierungen — glosas — und dem italienischen für Kunst — arte — herleitet.
Bei GlossArte ist der Name Programm!
Die Musiker des Ensembles spielen auf verschiedenen historischen Originalinstrumenten oder deren Nachbauten.
Anstehende Konzerte
No Post Found
Unsere aktuelle Programme
Salzburger und Berliner Hofkapelle
Solokonzert für Posaune und Streicher
»Ein Posaunenkonzert bleibt immer eine unglückliche Aufgabe. Der Bär ist nicht zum Tanzen, wohl aber zum Brummen gemacht…«, so schrieb ein Kritiker im 19. Jahrhundert wenig schmeichelhaft über die Aufführung eines Solokonzertes für Posaune.
Ob die Posaune aber nicht vielleicht doch gewisse tänzerische Qualitäten besitzt, das können die Besucher des Konzertes von GlossArte am …. in … am besten selbst beurteilen. Denn hier kommt, mit dem Posaunenvirtuosen Juan Gonzáles Martínez, unter anderem ein Posaunenkonzert von Johann Georg Albrechtsberger zur Aufführung, das heute zu den beliebtesten Werken dieses Komponisten gehört, der seinerzeit vor allem für die Salzburger Hofkapelle schrieb.
Solokonzert für Cembalo und Streicher
Dass jedenfalls ein Cembalo tänzerische Fähigkeiten besitzt, das dürfte auch im 18. Jahrhundert niemand bestritten haben, und Tastenvirtuosin Lea Suter wird das in diesem Programm mit einem Cembalokonzert von Carl Philipp Emanuel Bach einmal mehr unter Beweis stellen. Das Besondere dabei: Sie spielt hier auf einem neuen 16’-Cembalo, wie es möglicherweise auch Carl Philipp Emanuel selbst im Sinne hatte, als er sein Concerto in e-Moll für die Berliner Hofkapelle schrieb.
Dieses besondere Instrument wird aber auch einer Ouvertüre Johann Bernhard Bachs einen ganz speziellen Continuo-Klang verleihen. Sie gehört zu den wenigen erhaltenen Werken dieses Großcousins von Johann Sebastian Bach und verdient es unbedingt, auch in unserer Zeit häufiger zu erklingen.
Freuen Sie sich also auf ein Konzert mit einem ganz besonderen Klangspektrum, aus dem Sie — soviel sei dann doch schon verraten… — zweifesohne tänzerisch beschwingt nach Hause gehen werden!
Der Atem des Jugendstils
Ein Hauch von Romantik
Jugendstil, Art nouveau, Modernisme, Fin de siècle: Viele Namen für eine kunstgeschichtliche Epoche um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Die meisten von uns kennen und lieben die prächtigen floralen Elemente auf Jugendstilfenstern oder -türen, die herrlich geschwungenen Formen entsprechender Möbel und Gebrauchsgegenstände, wir alle schwelgen gerne in den Jugendstil-Abteilungen historischer Gebäude und Museen.
Nur: Vom Klang dieser Zeit wissen wir erstaunlich wenig!
Das Duo GlossArte, bestehend aus Lea Suter, der Virtuosin auf historischen Tasteninstrumenten, und Juan González Martínez, dem Spezialisten für historische Posaunen, möchte dies ändern. Gemeinsam mit dem Franz-Kuhn-Posaunenquartett, das auf einem original erhaltenen Satz von vier Posaunen aus den 1920er Jahren spielt, haben die Musiker ein Programm erstellt, in dem sich die Konzertbesucher auf eine abwechslungsreiche Mischung aus hoch-virtuosen Duos für Posaune und Orgel, anspruchsvoller Solo-Literatur für beide Instrumente, schmissigen Opernmelodien und mitreißenden Märschen für Posaunenquartett freuen dürfen.
Und wer dabei die Augen schließt, kann sich zurückversetzen in eine Epoche voller raffinierter Ornamente, dekorativer Ranken und filigraner Verzierungen –– in Bild und, endlich, auch in Klang!
Sauer Orgel & Kuhn Posaune
Wenn von historisch informierter Aufführungspraxis gesprochen wird, ist häufig die Rede von Barockmusik. Der Umstand dass Musikinstrumente im 20. Jahrhundert immer lauter, sowie durch die Anhebung des Stimmtones (von ca. a´ 435 Hz auf 443 Hz) immer brillanter und höher wurden, wirft die Frage nach einer historisch informierten Aufführungspraxis im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert auf.
Ersteinspielungen der Romantik mit der Sauer Orgel & Kuhn Posaune(n)

Das Duo GlossArte hat sich intensiv mit dieser Zeitepoche beschäftigt und nach ausführlichen Forschungstätigkeiten tiefergehende Erkenntnisse gewonnen. Daraus ist eine CD entstanden, u.a. mit Ersteinspielungen diverser Werke auf der historischen Sauer-Orgel (1928) des Bremer Konzerthauses, zusammen mit der historischen Franz-Kuhn-Posaune (1920) beim Label Dabringhaus & Grimm aufgenommen (Erscheinung 2022). Es handelt sich dabei nicht nur um erstmals eingespielte Werke, sondern auch um erstmals als Duo aufgenommene original erhaltene historische Instrumente. Die CD wurde sofort nach Veröffentlichung für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert.
Programmauswahl von Duo GlossArte
„Laudate Dominum“
„Romantische Musik für Posaune & Orgel“
CD-Aufnahme „Trombone and Organ“
(Label Dabringhaus & Grimm)
„Sauer trifft Kuhn“ Konzert in der Glocke, dem Bremer Konzerthaus Duo GlossArte: Ein moderiertes Konzert mit Musik auf historisch romantischen Originalinstrumenten
„Lobe den Herren, meine Seele“
„Erhalt uns Herr bei deinem Wort“
„Von Dresden und Hamburg“
„Audite Me“
„Famosus“
„Todo el mundo en general“
„Dallo splendore di Venezia“ – Vom Glanz aus Venedig; Venezianische Musik für Violine, Posaune, Zink, Orgel und Cembalo
„Ave Maris stella“
„Parnassus Musicus“



